Eltern wollen nur das Beste für ihre Kinder – heute für morgen. Aber was genau ist das Beste? Wie können wir Kinder mit Blick auf die sich wandelnde Gesellschaft, die späteren Aufgabenbereiche und das Zusammenwachsen unserer Welt fit für die Zukunft machen? Eine gute Bildung ist dafür eine wichtige Basis. Die Phorms Kitas, Grundschulen und Gymnasien setzen auf Bilingualität und Interkulturalität.

Um den Kindern einen optimalen Bildungsweg zu ermöglichen, achten Eltern bei der Schulwahl immer mehr darauf, welche Angebote es in den verschiedenen Einrichtungen gibt. Das Wohlbefinden des Kindes in einer attraktiven Lernumgebung gilt für viele Eltern als eine bedeutende Lernvoraussetzung. Sie wünschen sich Vertrauen, Transparenz, Verlässlichkeit und einen unkomplizierten Austausch mit der Schulleitung und den Pädagogen.

Kinder in der Phorms Privatschule

Bilingualität, Offenheit und Toleranz sind der Schlüssel zur Welt

Bei Phorms findet von Anfang an eine bilinguale Bildung und Betreuung auf Deutsch und Englisch durch muttersprachliche Pädagogen statt. Ab dem Kitaalter gestaltet sich der Alltag der Kids bilingual auf Deutsch und Englisch auf Basis der Immersionsmethode. Das bedeutet: Sprachen beiläufig lernen, ohne Vokabeln pauken zu müssen.

Dieses einzigartige Konzept ermöglichen die Pädagogen in den Phorms-Bildungseinrichtungen. Neben den deutschen Muttersprachlern kommen viele Erzieher und Lehrer aus den USA, Großbritannien, Kanada und Australien. Durch die Zusammenkunft verschiedener Kulturen tauschen die Lehrkräfte auch ihre unterschiedlichen Bildungserfahrungen aus.

Doch nicht nur die Pädagogen bei Phorms kommen aus unterschiedlichen Teilen der Welt, sondern auch die Schüler. Die Kinder und Jugendlichen kommen aus mehr als 66 Herkunftsländer. Sie lernen also früh eine andere Sprache, aber auch andere Kulturen kennen, was ihnen viele Möglichkeiten eröffnet, ihre Zukunft zu gestalten. „Unsere Schüler erleben Gemeinschaft als Vielfalt. Das ist ein zentraler Punkt“, so Dr. Carsten Breyde, Geschäftsführender Direktor der Phorms Education SE.

Kleine Klassen ermöglichen individuelle Förderung

In den bilingualen Einrichtungen von Phorms profitieren Kinder auch von den kleinen Klassen. Richtwert für die Grundschule sind derzeit 22, für das Gymnasium 24 Schülerinnen und Schüler. Ein Pool von weiteren Pädagogen und Erziehern – sogenannte Teaching Assistants – unterstützt zudem die Klassenlehrer in der Grundschule. In der Klasse sind somit immer ein Klassenlehrer und ein zusätzlicher Pädagoge. Auch gibt es bei Phorms keinen Unterrichtsausfall, was an der hohen Flexibilität der Pädagogen und Stundenpläne liegt. Phorms möchte so die Talente und Interessen der Kinder und Jugendlichen individuell fördern. Ergänzende individuelle Lernangebote und Materialien sowie breit gefächerte Nachmittags- und Ferienangebote greifen die Anforderungen an Erziehung und Bildung der heutigen Gesellschaft auf.

Phorms bilinguale Schulen

Zum Phorms-Netzwerk gehören sieben bilinguale, deutsch-englische Kitas, Grundschulen und Gymnasien/Sekundarschulen im offenen Ganztagsbetrieb sowie die Heidelberg International School (H.I.S.). Die Schulen und Kitas in freier Trägerschaft gibt es in Berlin-Mitte und Berlin-Zehlendorf, Neckarsulm/Heilbronn, Frankfurt City und Frankfurt Taunus, Hamburg und München. Die Privatschulen sind als Ersatzschulen in freier Trägerschaft genehmigt, weil sie den Besuch einer entsprechenden staatlichen Schule ersetzen. Sowohl die Grundschulen als auch die Gymnasien unterliegen der staatlichen Aufsicht. Sie richten sich nach den Rahmenlehrplänen der jeweiligen Bundesländer und bereiten auf den Mittleren Schulabschluss und das Abitur vor. Damit Kinder aus möglichst verschiedenen Einkommensgruppen Zugang zu den Kitas und Schulen haben, gibt es bei Phorms das solidarische Prinzip einkommensabhängiger Elternbeiträge.

Möchtet ihr mehr über einen Phorms-Standort erfahren? Dann besucht eine der Infoveranstaltungen.