Mit Kind und Kegel unterwegs – das ist für Mama und Papa nicht immer so einfach! Wer kein Auto hat, bzw. Auto fahren in der Großstadt einfach nur nervig findet, für den gibt es eine sportliche Alternative: das Lastenfahrrad. Wir stellen euch die coolsten Modelle vor!

Es gibt im Sommer wohl kaum etwas Schöneres, als mit dem Fahrrad unterwegs zu sein. Man kommt schnell von A nach B, muss nie wirklich nach einem Parkplatz suchen und gut für die Gesundheit ist es auch noch!

Leider merkt man als Eltern schnell, dass die ganze Fahrerei mit Kleinkindern nicht mehr ganz so einfach ist. Mit Kindersitz auf dem Gepäckträger ist das „eben mal so“ etwas vom Supermarkt mitnehmen einfach nicht mehr drin. Hinzu kommt, dass man als Mama und Papa eigentlich ständig irgendwelches Zeugs für die lieben Kleinen mitschleppen muss. Höchste Zeit also für ein Lastenfahrrad! Ob drei Räder, Frontlader oder einfach nur ein Hänger bleibt natürlich jedem selbst überlassen. Vielleicht macht ihr auch mal eine Fahrradtour am Wochenende?

Lastenfahrräder werden oft staatlich gefördert

Übrigens: Lasst euch nicht gleich von den horrenden Summen, die so ein Rad kosten kann, abschrecken. In vielen deutschen Städten wird der Kauf eines Lastenfahrrads – vor allem auch der Umwelt zu Liebe – durch den Staat gefördert. In Berlin gibt es maximal 500,- Euro für ein normales bzw. maximal 1000,-  Euro für ein elektrisches Lastenrad.

Lastenanhänger werden mit bis zu  500,-  Euro gefördert, und auch in München werden bis maximal 1000,- Euro des Kaufpreises zurückgezahlt. Also einfach mal schlau machen, dann könnt ihr bald gemeinsam durch die Gegend radeln!

Das klassische Lastenfahrrad: Long John

 

Der sogenannte Long John ist ein Lastenrad-Klassiker, der auf zwei Rädern und einer tiefergelegten Transportfläche zwischen Vorderrad und Lenkrad jede Menge Platz für Einkauf und Co. bietet. Das Lastenfahrrad von Dolly gibt es in vielen unterschiedlichen Farben, während das Urban Arrow Family Lastenrad einen besonderes Fokus auf komfortablen Transport legt, ebenso wie das Babboe Rad.

Noch ein Klassiker: das Dreirad

 

Ebenfalls ein absoluter Klassiker ist das „Christiania-Bike“, benannt nach der Wohnsiedlung in Kopenhagen. Es hat eine Transportkiste auf einer zweirädrigen Vorderachse und sieht darum ein wenig aus wie ein Dreirad. Das Tolle an den Bikes ist das Vordach, das man bei vielen einfach hochziehen kann, so dass die Kleinen vor Wind und Wetter gut geschützt sind, zum Beispiel bei dem Dreirad von Greenstreet und dem Bakfiets Trike. Aber auch das Pfau-Tec Transportrad eigenet sich prima für Stadtfahrten.

Clevere Alternative: das Elektro-Lastenrad

Wem selbst strampeln ab und an zu anstrengend wird, der sollte unbedingt mal das Elektrotransportrad von Tangoo Travel versuchen. Besonders schick wird es mit dem Babboe City .Mountain und Johnny Loco Cargo Cruise. Übrigens kann man das Gewicht auch mal von hinten aufsatteln wie die Lastenfahrräder von Yuba Bike beweisen.

 

Und für die Kleinen haben wir hier die coolsten Laufräder.

Titelbild: Babboe

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