Let’s do 30! Umweltschutz kann auch im Kleinen beginnen, wie uns die Kampagne „I do 30“ zeigt. Durch das herabsetzten der Waschtemperatur auf 30° kann man der Umwelt viel Gutes tun – und trotzdem Flecken und Schmutz den Kampf ansagen. Durch das Senken der Temperaturvon 60° auf 30° wird der CO2-Ausstoss eines Haushaltes enorm vermindert! Das tolle daran ist, dass die Stromrechnung gleich mit schrumpft! Mal angenommen, allein in Europa würde jeder Haushalt die Waschtemperatur von 60° auf 30 °C vermindern, so könnten jährlich CO2-Emissionen in Höhe von 12 Millionen eingespart werden – dies entspricht dem Ausstoß von 3 Millionen Autos. Das finden wir super!
Vielleicht ist es der rostfreihe Stahl, der mich schaudern lässt, oder es liegt an den messerscharfen Klingen. Jedenfalls ist die Na Zha Baby Boutique von Shi Jinson kein leichter Stoff. Das war aber sicher auch nicht die Intention des Chinesischen Künstlers. Denn Na Zha – ein asiatischer Kinderkrieger, ein Enfant Terrible der Mythologie, betietelt die Serie von Babyspielzeug und -gebrauchsgegenständen treffsicher und lässt keinen Raum für Spekulationen ins Süßliche. Die Chambers of Fine Art beschreiben seine Arbeit als "Dialog, menschenverachtend und ironisch, zwischen Formen der mythologischen Chinesischen Kultur und moderner Globalisierung." Interessant wie schnell ein Gegenstand, der gewöhnlich und alltäglich ist, durch bloßen Materialaustausch zum Kuriosum wird.
Es könnte an meiner Pastell-Passion liegen, oder vielleicht war es auch mein Faible für Pompoms, das mich diese Do-It-Yourself-Anleitung nicht übersehen ließ– wer weiß?! Klar jedenfalls ist, dass ich mich über den Fund freue und ihn gern teilen möchte. Vielleicht ist so ein Stoff-Ball ja eine passende Kinderzimmer-Geburtstagsparty-Hochzeitsdekoration...
Na? Denkt ihr bei Streetart auch eher an soetwas? Ja, ich auch. Das obenstehende Bild entspräche jedenfalls nicht meinen Vorstellungen. Umso überraschter war ich, als ich das Blog von Little People fand. Begrifflichkeiten sind eben doch keine unveränderlichen Größen, sondern seeeehhhr dehnbar.
Betrachtet man die Bilder in der Nahaufnahme, wird einem das Ausmaß ihrer Winzigkeit garnicht bewusst. Erst die Entfernung, das Einbinden in die Umgebung lässt staunen. Wer Lust auf mehr bekommen haben sollte und gern schön Bebildertes verschenkt, der kann auch das Buch zur Kunst erwerben.
Im American Museum of Natural History in New York schmückten dieses Jahr Origami-Tiere den Weihnachtsbaum. Eines für jeden Buchstaben des Alphabets. Wer alle Tierchen bewundern möchte, klicke nun hier. Vielleicht fange ich jetzt schonmal mit den Vorbereitungen zu meinem Baumschmuck an, das sieht irgendwie nach Arbeit aus.
Und wieder einmal lauert hinter all dem Sektschlürfen und den mitternächtlichen Vorsatz-Versuchen, ein neues Jahr. Sicherlich ein ganz wunderbares, abenteuerreiches und gesundes. Bei dieser Gelegenheit möchte ich mich für ein unglaublich aufregendes Jahr 2009 bedanken. www.lunamag.de wurde geboren, macht seit November die ersten Schritte und jeder Tag bringt Neues und Schönes mit sich. Merci! Nun wünsche ich noch einen wundervollen Neujahrstag und freue mich auf das was uns 2010 bereit hält.
Habt ihr euch jemals gefragt wie Superman und Co. aussahen, als sie den Kinderschuhen noch nicht entwachsen waren? Eine recht amüsante Vorstellung davon vermittelt das Blog Growing up Heroes. Ich musste schmunzeln.
Heute Abend, nachdem ich mich aus der Kälte in den Hausflur gerettet hatte, offerierte mir mein Briefkasten die schönste Feierabend-Post, die ich mir je hätte erträumen können. Die wohl süßeste Australierin, die darüber hinaus auch mit einem außerordentlichen Talent gesegnet ist, schickte mir ein Dankeschön. Und ich gebe zu, fast geweint zu haben. Merci Meredith
Berlin ist Schnee-gezuckert. Und schon seit Jahren schmiedet mein winterlicher Kopf daraufhin eine Kausalkette, die mich wieder und wieder zum gleichen Filmchen führt. Diesmal möchte ich die Geschichte vom kleinen Maulwurf und dem Schneemann teilen – mit euch. Viel Spaß!