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Merks dir!

Memory ist Kinderkram – denkst du! Gegen den stiefmütterlichen Ruf des Spiels kämpfen jetzt außergewöhnliche Kartenpaare extra für Erwachsene ...

„Papaaa, ich weiß es, ich weiß es!“, kreischt Klein-Johanna vergnügt und macht ein schadenfrohes Gesicht. Der Papa stöhnt gequält und durchwalkt seine Gedanken. Jetzt nicht einbrechen! Verdammt! Wo war noch gleich das blöde Einhorn?
„Daneeeben!“
„Super Johanna, schon wieder eins!“ Mist!
Zwei schnelle, präzise Handgriffe und das Einhornpärchen landet elegant auf Johannas beeindruckenden, wenn schon leicht schwankenden Kartenturm.

Eine Szene wie sie täglich in unzähligen Kinderzimmern stattfindet. Klar, da spielt auch schon mal die Mama oder der Opa mit den Kleinen – aber das Kräfteverhältnis bleibt dasselbe: von wegen Gleichgewicht! Während die Sprösslinge das Gedächtnisspiel lieben, graut es vielen Eltern vor den bunten Kärtchen. Erst zum Spielen gezwungen werden und dann auch noch verlieren. Das macht einfach keinen Spaß ...

Für alle Großen, die dem Memory doch noch eine Chance geben wollen, präsentieren wir erwachsenengerechte Alternativen zu Diddl, Lillifee & Co!



Gesichterkunde
Promis mit Schlafbrille, abgelichtet vom Fotografen und Journalisten Freddy Langer, sind die Motive des außergewöhnlichen Memory Spiels „Who ist Who?“ Berühmtheiten der internationalen Kunst- und Kulturszene von Iris Berben bis zu Helmut Newton geben ihr maskiertes Gesicht für dieses kunstvolle Suchspiel. Besondere Schwierigkeit: die zusammengehörenden Bildpaare sind nicht identisch. Da ist eine genaue Gesichtsanalyse gefragt!

Who ist Who?, Metermorphosen, ca. 25 Euro