Franziska Knuppe ist Model, Mutter und engagiert sich als UNICEF-Botschafterin. Luna hat die 40-Jährige getroffen und mit ihr über das Leben als Working Mum und ihren Einsatz im Kampf gegen Tetanus gesprochen

Sie hat schon viel von der Welt gesehen, doch ihre Heimat, der Mittelpunkt für sie und ihre Familie, ist Potsdam. Hier wohnt Franziska Knuppe mit ihrem Ehemann und ihrer Tochter. Ihre Bekanntheit setzt das Model immer wieder für karitative Zwecke ein. 2015 ist sie Aktionsbotschafterin der Initiative „1 Packung = 1 rettende Impfdosis“ von UNICEF und Pampers. Zwischen Oktober und Dezember wird von jedem Kauf einer Packung Pampers eine Impfdosis gegen Tetanus gespendet. Wie die Situation auf den Philippinen aussieht, hat sich Franziska Knuppe vor Ort angeschaut.

Zum 10. Jubiläum haben Pampers und UNICEF nur einen Wunsch: Tetanus bei Neugeborenen weltweit zu besiegen. Pampers unterstützt UNICEF mit der Aktion „1 Packung = 1 lebensrettende Impfdosis*“ bereits zum zehnten Mal, um diesen Traum wahr werden zu lassen – und das erfolgreich! Seit dem Beginn der Initiative im Jahr 2006 konnte die Infektionskrankheit Tetanus bei Neugeborenen bisher in 16 Ländern besiegt werden. Pampers hilft UNICEF weltweit dort, wo es dringend an Unterstützung für Mütter und ihre Babys gegen Tetanus bedarf. Dieses Engagement wird auch zukünftig fortgesetzt, denn in 23 der ärmsten Länder der Welt stellt Tetanus bei Neugeborenen immer noch eine Bedrohung dar. Auch 2015 spendet Pampers deshalb von Oktober bis Dezember für jede Packung Pampers mit UNICEF-Logo den Gegenwert einer Tetanus-Impfdosis an UNICEF. In diesem Jahr unterstützt Franziska Knuppe, Mutter einer Tochter, als Aktionsbotschafterin die Initiative. Auf den Philippinen informierte sie sich über die Hintergründe der Krankheit und die Fortschritte und Erfolge des Impfprogramms.
Beliebt: Franziska Knuppe wird von den Kindern umringt (Foto: Pampers für Unicef )

Luna: Was war der bedeutendste Moment für Sie auf den Philippinen?

Franziska Knuppe: Ich kann das nicht als einen Eindruck beschreiben. Wir waren mehrere Tage vor Ort und haben viele Kinder und Mütter getroffen. Alles, was ich dort aufgenommen habe, sei es in den Neugeborenen-Stationen oder in den Krankenhäusern, das Land an sich oder die Menschen: Mich hat jede Sekunde dieser Reise berührt.

Wie haben Sie Land und Leute erkundet?

Wir waren mittendrin, haben uns untergemischt und sind in die Krankenhäuser gefahren, haben uns angehört, was die Menschen dort in den letzten zwei Jahren geleistet haben. Wir sind in die Vororte gegangen, wo die Familien nach dem Taifun 2013 an ihren Wellblechhütten bauen, obwohl diese nicht mehr erlaubt sind. Wir waren auf den Märkten, haben uns mit den Menschen unterhalten. Besonders intensiv war es im Day Care Center: Die Kinder stellten plötzlich fest, dass ich aussehe wie Elsa die Eiskönigin. Auf einmal standen 20 Kinder um mich herum und haben mir permanent das Lied aus dem Film vorgesungen und mich nur noch Elsa genannt, das war ein schönes Erlebnis, da bekomme ich direkt wieder Gänsehaut!

Zum 10. Jubiläum haben Pampers und UNICEF nur einen Wunsch: Tetanus bei Neugeborenen weltweit zu besiegen. Pampers unterstützt UNICEF mit der Aktion „1 Packung = 1 lebensrettende Impfdosis*“ bereits zum zehnten Mal, um diesen Traum wahr werden zu lassen – und das erfolgreich! Seit dem Beginn der Initiative im Jahr 2006 konnte die Infektionskrankheit Tetanus bei Neugeborenen bisher in 16 Ländern besiegt werden. Pampers hilft UNICEF weltweit dort, wo es dringend an Unterstützung für Mütter und ihre Babys gegen Tetanus bedarf. Dieses Engagement wird auch zukünftig fortgesetzt, denn in 23 der ärmsten Länder der Welt stellt Tetanus bei Neugeborenen immer noch eine Bedrohung dar. Auch 2015 spendet Pampers deshalb von Oktober bis Dezember für jede Packung Pampers mit UNICEF-Logo den Gegenwert einer Tetanus-Impfdosis an UNICEF. In diesem Jahr unterstützt Franziska Knuppe, Mutter einer Tochter, als Aktionsbotschafterin die Initiative. Auf den Philippinen informierte sie sich über die Hintergründe der Krankheit und die Fortschritte und Erfolge des Impfprogramms.
Aufklärungsarbeit: Franziska Knuppe spricht mit den Ärztinnen im Krankenhaus (Foto: Pampers für Unicef)

Sie sind selber Mutter einer achtjährigen Tochter. Das hat den Zugang zu den werdenden Müttern dort sicherlich erleichtert, oder?

Auf jeden Fall! Ich habe mich ja nicht anders gefühlt, als ich schwanger war und gar nicht wusste, was mich erwartet. Die jungen Mütter waren teilweise sehr aufgeregt, aber mit einem netten Gespräch verflog die Angst schnell wieder. Sie haben sofort erzählt, ob sie einen Jungen oder ein Mädchen erwarten, haben wissen wollen, wie viele Kinder ich schon habe, wie meine Tcohter heißt und so weiter.

Zum 10. Jubiläum haben Pampers und UNICEF nur einen Wunsch: Tetanus bei Neugeborenen weltweit zu besiegen. Pampers unterstützt UNICEF mit der Aktion „1 Packung = 1 lebensrettende Impfdosis*“ bereits zum zehnten Mal, um diesen Traum wahr werden zu lassen – und das erfolgreich! Seit dem Beginn der Initiative im Jahr 2006 konnte die Infektionskrankheit Tetanus bei Neugeborenen bisher in 16 Ländern besiegt werden. Pampers hilft UNICEF weltweit dort, wo es dringend an Unterstützung für Mütter und ihre Babys gegen Tetanus bedarf. Dieses Engagement wird auch zukünftig fortgesetzt, denn in 23 der ärmsten Länder der Welt stellt Tetanus bei Neugeborenen immer noch eine Bedrohung dar. Auch 2015 spendet Pampers deshalb von Oktober bis Dezember für jede Packung Pampers mit UNICEF-Logo den Gegenwert einer Tetanus-Impfdosis an UNICEF. In diesem Jahr unterstützt Franziska Knuppe, Mutter einer Tochter, als Aktionsbotschafterin die Initiative. Auf den Philippinen informierte sie sich über die Hintergründe der Krankheit und die Fortschritte und Erfolge des Impfprogramms.
Beeindruckt: Ihre Reise auf die Philippinen hat die 40-Jährige sehr bewegt (Foto: Pampers für Unicef)

Wie läuft die Aktion „1 Packung = 1 rettende Impfdosis“ auf den Philippinen ab?

Es wird Aufklärungsarbeit geleistet und erklärt, warum Impfungen wichtig sind. Wir leben in einem Land, in dem das Impfsystem automatisiert ist, obwohl viele trotzdem nicht wissen, wofür manche Impfungen gut sind. Du weißt, dass du irgendwann eine Spritze gegen verschiedene Dinge bekommst, aber dennoch weißt du nicht, was genau Tetanus ist: Wie bekomme ich das? Was passiert da genau? Da gibt es bei uns ebenso viel Unwissenheit wie auf den Philippinen. Deshalb wird dort in den Krankenhäusern und Krankenstationen versucht, den Menschen das Thema näher zu bringen und sie dann natürlich auch zu impfen.

Das komplette Interview mit Franziska Knuppe lesen Sie in der aktuellen LUNA Nr. 53!