Wisst ihr noch damals …? So und ähnlich erinnert man sich doch gern an seine Kindheit zurück. Besonders in der Weihnachtszeit und wenn man selbst Kinder hat, macht es Spaß einmal zu überlegen, wie das früher eigentlich war. Wie sah der Tannenbaum aus, was wurde gegessen und vor allem: Was war eigentlich das schönste Weihnachtsgeschenk von allen? Wir haben verschiedene Mamablogger nach ihren Kindheitserinnerungen gefragt und freuen uns jetzt noch mehr auf die kommenden Festtage!

Anita von rosanisert:

„Mein schönstes Weihnachtsgeschenk in meiner Kindheit war meine heiß ersehnte Babypuppe. Mit ihr spielt meine kleine Tochter heute immer noch – wie sich unschwer auf dem Bild erkennen lässt.“

Anita von rosanisiert mit ihrer Tochter

Olivia von Fräulein Tiger:

Olivia von Fräulein Tiger mit ihrem Sohn (Foto: Andrea Monica Hug)

„Mein schönstes Weihnachtsgeschenk in der Kindheit war glaub nebst all meinen „Puppen-Utensilien“ ein selbstgezimmertes Puppenhaus von meinen Eltern. Allgemein meinten sie es jedes Jahr sehr gut mit mir und es waren immer ganz schöne Dinge dabei. Den Christkind-Zauber jetzt mit meinen Kindern wieder erleben zu dürfen finde ich wunderschön und ich kann die leuchtenden Augen jetzt schon kaum erwarten.“

Sophia und Insa von The White Marble:

Sophia: „Eines der schönsten Weihnachtsgeschenke in meiner Kindheit war ein kleiner elektrischer Puppenherd. Voller Stolz servierte ich am ersten Weihnachtsfeiertag die darauf selbstgekochten Spätzle zum traditionellen Rehbraten der Familie. Ein besonderes Weihnachtsessen, das nicht nur mir in Erinnerung geblieben ist.“
Insa: „Mein schönstes Weihnachtsgeschenk war ein kleiner Kaufmannsladen, der Jahr für Jahr prall gefüllt und aufregend geschmückt am Heiligenabend auftauchte, um dann leer geräubert und gerade kurz bevor er langweilig wurde, am 6. Januar zuverlässig wieder verschwand. Ein immer wieder kehrender Zauber – den ich auch mit meinen Kindern weiter zelebriere!“

Sophia und Insa von The White Marble

Ellen von chezmamapoule:

Ellen von Chezmamapoule

„Ich war tatsächlich eins dieser Kinder, das ganz aufgeregt Büchergeschenke auspackte. An sonstige Weihnachtsgeschenke mag ich mich nicht erinnern, aber ich weiss noch genau, als meine Grossmutter mir Tove Janssens „Geschichten aus dem Mumintal“ schenkte. Wie sehr ich dieses Buch geliebt habe. Neulich entdeckte ich ein Bilderbuch über Mumins ersten Schnee und musste es natürlich meinen Töchtern kaufen.“

Verena von Familicious:

Verena von Familicious

„Mein schönstes Weihnachtsgeschenk kam nicht von meinen Eltern, sondern von einem älteren Nachbars-Mädchen: ihre Barbie-Sammlung. Meine Eltern fanden Barbie schrecklich. Deshalb habe ich nie eine bekommen. Und plötzlich hatte ich die Komplett-Ausstattung: drei Barbies mit zig Kleidern und Schuhen, Ken, ein Haus, ein Pferd und ein Auto. Das war der absolute Knaller!
Heute kann ich die Haltung meiner Eltern natürlich nachvollziehen. Manchmal drücke ich bei meinen Töchtern trotzdem ein Auge zu – schiebe den Gedanken, dass ein Steiff-Tier doch sooo viel niedlicher wäre, beiseite und lasse den nächsten Glubschi bei uns einziehen. Barbie sei Dank!“

Titelbild: unsplash

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