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Zahnwechsel: Wenn die ersten Milchzähne wackeln…

Bei manchen Kindern beginnt die spannende Zeit des Zahnwechsels bereits mit 4 Jahren, bei anderen eher mit 6 Jahren, oft kurz vor der Einschulung. Das ist von Kind zu Kind unterschiedlich. Was allerdings bei den meisten gleich ist, ist die Neugier auf die Veränderung im Mund. Der Zahn hängt im wahrsten Sinne des Wortes am seidenen Faden und mit der Zunge wird fleißig gefühlt, wie lange sich der Zahn noch halten kann. Und plötzlich… ist da eine Lücke! Der Zahnwechsel hat begonnen.

Warum sind Milchzähne so wichtig?

Erstens sorgen sie dafür, dass das Kind Nahrung aufnehmen kann. Und dafür, dass sich der Kiefer normal entwickelt. Zweitens sind Milchzähne Platzhalter für die bleibenden Zähne. Fällt ein Milchzahn aus oder muss entfernt werden, verschieben sich dadurch auch die nachkommenden Zähne. Bildet sich Karies an den Milchzähnen, können diese die nachfolgenden Zähne infizieren.

Daher müssen Milchzähne auch vor dem Zahnwechsel schon genauso gut gepflegt werden wie bleibenden Zähne. Sie sind sogar noch anfälliger für Karies: Ihr Zahnschmelz ist nur etwa halb so dick und die Zahnhartsubstanz weniger stark mineralisiert. Deshalb erreicht Karies schnell das Zahnbein und entwickelt sich von dort aus rasant weiter zum Zahnnerv, meist völlig unbemerkt.

Wie entsteht ein Loch im Zahn?

Karies ist eine der häufigsten Infektionskrankheiten. Drei Faktoren sind dabei entscheidend:

Mit der CS smart von CURAPROX lassen sich Kinderzähne besonders sanft putzen. Sie hat extra feine Borsten, die Kinderzähne und Zahnfleisch sanft reinigen – und doch effektiv. Der schmale Achtkantgriff ist gemacht für Kinderhände, er sorgt dafür, dass die Zahnbürste gut in der Hand liegt. So gelingt ganz einfach, die richtige Technik anzuwenden. Und gerade während des Zahnwechsels ist die ultra softe CS smart eine Wohltat.

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Worauf ist bei einer Zahnpasta für Kinder zu achten?

Fluorid schützt vor Karies. Daher sollte die Zahnpasta, die Sie für Ihr Kind benutzen, immer eine altersgerechte Dosis an Fluorid enthalten. Sind Sie unsicher, sprechen Sie mit Ihrem Zahnarzt darüber. Wieviel Zahnpasta auf die Zahnbürste muss, steht auf der Zahnpasta-Packung, meist reicht eine erbsengrosse Menge. Betreffend der Fluorid-Empfehlung stützen wir uns auf die Vorgaben der europäischen Kinderzahnärzte-Vereinigung EAPD (2009):

  • 0-2 Jahre 500ppm Fluorid

  • 2-6 Jahre 1000 ppm Fluorid

  • Ab 6 Jahre 1450 ppm Fluorid

Die CURAPROX Enzycal Zahnpasta ist mild und gleichzeitig echt stark. Da ist nichts drin was reizt, nur was hilft. Zum Beispiel drei physiologische Enzyme: Sie stärken als enzymatisches System so die natürliche Kraft des Speichels. Da sind diese Enzyme bereits von Natur aus drin und wirken gegen Bakterien. Die Enzyme der Enzycal unterstützen diese Kraft des Speichels zusätzlich. Und fördern die Remineralisierung des Zahnschmelzes und sogar den Speichelfuss.

Übrigens: Zu spülen ist nur nötig, wenn eine Zahnpasta bedenkliche Stoffe enthält. Zum Beispiel steckt in den meisten Zahnpasten der aggressive Schaumreiniger SLS (Sodiumlaurylsulfat). CURAPROX-Zahnpasten enthalten keine dieser Stoffe. Spülen ist da nicht nötig.

 

Die CURAPROX Enzycal ist in 3 Varianten mit verschiedenem Fluoridgehalt erhältlich und für Kinder geeignet.