90 Jahre voller Entdeckungen und Spaß – Fisher-Price steht seit Jahrzehnten für wundervolle Spielmomente und fröhliches Kinderlachen. Hier seht ihr, wie sich das Spielzeug im Laufe der Jahre entwickelt hat und wie Fisher Price nun mit einer großen Spendenaktion eine gemeinnützige Aktion unterstützt.

Ob in Spielzeugläden gesehen, damit gespielt oder sogar selbst besessen – in den letzten 90 Jahren gibt es wohl kaum jemanden, der nicht schon einmal in Berührung mit einem Fisher-Price Spielzeug gekommen ist und sich vielleicht sogar an einen dieser besonderen Meilensteine erinnern kann:

1930: Die Geburt von Fisher-Price

Es war einmal vor langer Zeit, im Jahr 1930, ein Mann namens Herman Fisher, der fand, dass die Welt bessere Spielzeuge braucht – Spielzeuge, die „die Phantasie anregen und Neues, Überraschendes und Lustiges tun.“ Und so tat er sich mit Irving Price und Helen Schelle zusammen und Fisher-Price war geboren.

 

Buzzy Bee, damals

1950: Neue Technologien

Durch den Einsatz von Kunststoff in der Spielzeugindustrie wird Fisher-Price mit der Queen Buzzy Bee – einer für ihren durchscheinenden Kunststoffflügel berühmten Holzbiene – zum Trendsetter. Das ist der Beginn von etwas Großem! Denn das neue Material eröffnet der Spielzeugindustrie eine ganz neue Welt und ermöglicht mehr Formen und Farben!

1959: Bevölkerungsexplosion!

Mit dem Safety-Schulbus #983 kommen die ersten Little People Figuren auf dem Markt. Wer hätte gedacht, dass davon 60 Jahre später mehr als 2 Milliarden Figuren verkauft sein würden! Anfangs wurden die kleinen Figuren übrigens „Fisher-Price Play Family“ genannt. In den 80er-Jahren wird der Name in Little People geändert, nachdem immer mehr Eltern in den Geschäften nach den „kleinen Menschen von Fisher-Price“ gefragt hatten.

1963: Ruf mich an, Baby!

Das „Chatter Telephone (Plappertelefon)“ klingelt und rollt mit den Augen, wenn es von Kleinkindern hinterhergezogen wird. Ursprünglich hieß es „Talk Back Telephone“, ein Name, der kurz nach der Produktion geändert wurde, weil den Eltern die Idee nicht gefiel, dass ihnen die Kinder „widersprechen“. Das Telefon ist ein weiterer Fisher-Price-Klassiker, der auch heute noch in den Regalen steht. Ein Versuch des Teams, in späteren Jahren Tasten einzubauen, stieß bei Erwachsenen und Kindern gleichermaßen auf Ablehnung, so dass man zur guten alten Wählscheibe zurückgekehrt ist!

Lernspaß Hündchen, heute

2004: Jede Menge Spaß

Die Lernspaß-Spielzeuge verbinden grundlegende Lernkonzepte mit lustigen Alltagsthemen. Schnell wurde das Lernspaß Hündchen zur Symbolfigur in mehr als 130 Ländern und 37 Sprachen und gehört auch heute noch –16 Jahre später – zu den Top-Spielzeugen von Fisher-Price.

Spenden Aktion zum 90. Geburtstag von Fisher Price

Anlässlich des 90. Geburtstags möchte die Spielzeugmarke nun vor allem die Kinder beschenken, deren Kindheit mehr Lachen verdient. Deshalb ruft Fisher-Price gemeinsam mit REWE Center Familien dazu auf, ihr kaputtes Spielzeug zu spenden. Die Spielzeuge werden dann vom Fisher-Price-Partner Interseroh nach Materialien sortiert. Alle Gegenstände, die nicht recycelt werden können, sowie Elektrogeräte und Holz werden zur fachgerechten Verwertung weitergeben. Alles Plastik wird dann zur Kunststoffschmiede gebracht. Die Kunsstoffschmiede ist ein Entwicklungslabor und eine offene Werkstatt für lokales Plastikrecycling mit Sitz in Dresden, das sich um die Wiederaufbereitung kümmert. Im letzten Schritt werden die recycelten Materialien dann zu neuen, bunten Spielgeräten verarbeitet und von Mattel an das Kinderhaus „Pusteblume“ gespendet, eine Einrichtung, die von BILD hilft e. V. „Ein Herz für Kinder“ unterstützt wird. So können aus vergangenen wundervollen Spielmomenten tolle neue Erlebnisse werden!

Sammelcontainer im Stil ikonischer Fisher-Price Spielzeuge

Vom 24. August bis zum 19. September warten in insgesamt sechs REWE-Centern in verschiedenen deutschen Städten fröhliche Fisher-Price Container auf die Spielzeug-Spenden. Die Container sind im Stil einiger ikonischer Fisher-Price Spielzeuge designt, wie etwa dem Plappertelefon oder der Gigantischen Farbringpyramide. Jede Spende wird mit fröhlicher Musik und buntem Blinken zelebriert.

Kein Container in der Nähe? So kann die Spendenaktion trotzdem unterstützt werden

Der Schwerpunkt der Spendenaktion liegt dabei auf den Regionen Köln/Bonn, München, Kiel, Darmstadt und Hamburg. Je zwei Container stehen für zwei Wochen in drei verschiedenen REWE-Centern, danach wechseln sie ihren Standort. Wer kein altes, kaputtes Spielzeug oder keinen Container in der Nähe hat, kann die Aktion trotzdem unterstützen. Denn für jedes verkaufte Spielzeug im Zeitraum vom 24. August bis zum 13. September spendet Fisher-Price 90 Cent an BILD hilft e. V. „Ein Herz für Kinder“. Flankiert wird die Spenden-Aktion mit PR- und Influencer-Aktivierungen.

Alle Informationen zu den Containern und der Spendenaktion findet ihr unter: fisher-price.com/90jahre